Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für Baukultur, Denkmalpflege und Kulturlandschaft!

Sicht auf die Heisterbacher Klosterruine

Aktuelles

Samstag, 1. Dezember 2018

Mitgliederversammlung und Programm in Köln

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

der Vorstand des Rheinischen Vereins lädt Sie herzlich zu einer Mitgliederversammlung des Gesamtvereins ein. Am 1. Dezember wollen wir uns in Köln treffen, um den nach der neuen Satzung erweiterten Vorstand zu wählen. Alle Details zum Tagesablauf, mit Uhrzeiten und Veranstaltungsorten, finden Sie auf Seite 2 dieses Schreibens. Die neue Satzung und Informationen zu den Kandidatinnen und Kandidaten stehen Ihnen ab dem 22. November auf der Internetseite des Rheinischen Vereins zur Verfügung (www.rheinischer-verein.de -> Aktuelles). Auf Wunsch werden sie Ihnen mit der Post zugeschickt.

Um Ihnen die Reise nach Köln noch schmackhafter zu machen, haben wir ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm zusammengestellt, zu dem Sie ebenfalls herzlich eingeladen sind: Vor der Versammlung findet ein öffentliches Kolloquium über Denkmalpolitik in den Rheinlanden statt. Parallel werden dort in einer Fotoausstellung die hervorragenden neuen Farbaufnahmen gezeigt, die unser Jahrbuch 2018 – „Klosterführer Eifel – Ein Lese- und Bilderbuch“ – schmücken. Ihr persönliches Exemplar dieses Jahrbuchs sollten Sie als Gabe des Vereins in den letzten Tagen mit der Post erhalten haben. Für das leibliche Wohl ist mit Mittagessen und Kaffeetrinken gesorgt. Mit einer exklusiven Führung in der Domschatzkammer Köln wollen wir den Tag ausklingen lassen.

Der neu gewählte Vorstand tritt im Anschluss an die Mitgliederversammlung zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Um der Geschäftsstelle die Organisation zu erleichtern, bitte ich Sie um Ihre Anmeldung (mit Angabe, an welchen Punkten Sie mit wie vielen Personen teilnehmen werden) bis zum 27. November 2018 unter Tel. 0221 809 2804 oder per E-Mail unter sekretariat@rheinischer-verein.de.

Ich freue mich darauf, Sie am 1. Dezember in Köln begrüßen zu dürfen.
Mit den besten Grüßen, im Namen des Vorstandes,

Ihr Prof. Dr. Christoph Zöpel

Ablauf

11.00 Uhr Stehkaffee und Registrierung
Landeshaus, Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln, Nordfoyer

11.30 Uhr Öffentliches Kolloquium „Denkmalpolitik in den Rheinlanden“
Landeshaus, Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln, Nordfoyer

Begrüßung Prof. Dr. Christoph Zöpel, Vorsitzender des Rheinischen Vereins

Gesprächsrunde mit
Dr. Andrea Pufke, Landeskonservatorin Rheinland (LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland)
Anne Katrin Bohle, Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW
Dr. Roswitha Kaiser, Landeskonservatorin Rheinland-Pfalz (Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesdenkmalpflege)

Parallel: Fotoausstellung „Klöster der Eifel“
zum Jahrbuch des Rheinischen Vereins 2018 „Klosterführer Eifel – Ein Lese- und Bilderbuch

12.30 Uhr Mittagsimbiss Horion-Haus, Hermann-Pünder-Straße 1, 50679 Köln
(Fußweg vom Landeshaus ca. 50 Meter)

13.30 Uhr Mitgliederversammlung des Rheinischen Vereins
Horion-Haus, Hermann-Pünder-Straße 1, 50679 Köln

Vorschlag zur Tagesordnung
TOP 1 Begrüßung durch den Vorsitzenden und Feststellung von Beschlussfähigkeit und
Tagesordnung

TOP 2 Begrüßung durch Landesrätin Milena Karabaic, LVR-Dezernentin für Kultur- und
Landschaftliche Kulturpflege

TOP 3 Bericht des Vorstandes

TOP 4 Wahlen
a) Wahlen zum Vorstand
b) ggf. Wahl eines Kassenprüfers/einer Kassenprüferin

TOP 5 Verschiedenes

15.30 Uhr Kaffee und Kuchen
Horion-Haus, Hermann-Pünder-Straße 1, 50679 Köln

16.45 Uhr Führung durch die Domschatzkammer Köln
mit Sonderausstellung "Gut behütet in Gold und Seide - Bischofsmitren aus dem
Kölner Domschatz"

Hinweis zur Anreise: Reisende mit der Deutschen Bahn fahren bis Köln-Messe/Deutz. Für Reisende mit dem PKW steht die öffentliche Tiefgarage „Triangle“ direkt am Horion-Haus zur Verfügung (kostenpflichtig).


Das Kölner Grünsystem - ein zukunftsweisendes Erbe

Im Rahmen des Europäischen Kulturjahres 2018 wird mit dem vorliegenden Programm das Kölner Grünsystem als einzigartiges Kulturerbe in den Mittelpunkt gestellt. Als ein europäisches Kulturerbe entstand es in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.

Damals waren großräumige Grünplanungen für die Städte weit über Deutschland hinaus üblich. Allerdings schaffte nur der damalige Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer es, in der nach dem Ersten Weltkrieg wirtschaftlich und politisch angespannten Lage ein derartig umfangreiches Grünsystem aufzustellen und politisch und praktisch in wesentlichen Zügen umzusetzen. So entstanden auf den ehemaligen preußischen Festungszonen der Innere und Äußere Grüngürtel. Die von dem renommierten Städtebauer Fritz Schumacher vorgesehenen radialen Verbindungszüge konnten z.T. erst ab den 1960er Jahren ausgebaut werden. Gegenwärtig findet eine Erweiterung im Umland statt. Die von Schumacher angedachten Grünkeile, ausgehend vom Äußeren Grüngürtel, stoßen jetzt auf einen dritten Grüngürtel in der Erftaue und auf dem Vorgebirge.

Von Anfang an stand die ökologische und historischkünstlerische Gestaltung als Frischluftspeicher für die Bevölkerung im Mittelpunkt der Planungen. Dieses für andere Städte im Zuge der dramatischen Luftverschmutzung und des Klimawandels sowie des Stadtwachstums vorbildhafte Grünnetz Kölns ist u.a. durch das Bevölkerungswachstum und steigende Flächenversiegelung bedroht. Daher wird dieses umfangreichste Kölner Landschafts- und Kulturobjekt in diesen Veranstaltungen mit all seinen positiven Funktionen und ästhetischen Facetten vorgestellt.

Prof. Dr. Barbara Schock-Werner
Vorsitzende des Regionalverbandes Köln im Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz

Jahr des Kölner Grünsystems - Programm

Flyer (PDF, 170 KB)


Stellungnahme des RVDL zum landschaftszerstörenden Lava- und Basaltabbau in der Vulkaneifel

Die Vulkaneifel ist eine landschaftlich reizvolle und abwechslungsreiche, aber leider verwundete Gegend. Die sich auf kleinstem Raum aneinander reihenden Abgrabungen, um Lava und Basalt abzubauen, nehmen der Landschaft zunehmend ihren Reiz. Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (RVDL) ist überregional in der ehemaligen Rheinprovinz und damit außer im nordrhein-westfälischen Rheinland auch in Rheinland-Pfalz, in Teilen Hessens und im Saarland vertreten. Er stellt somit eine gewichtige Stimme dar. Die gegenwärtig in der Abstimmungsphase befindliche Raumordnungsplanung in der Region Trier nimmt er zum Anlass, entschieden auf einige herausragende Alleinstellungsmerkmale dieses Gebiets hinzuweisen:

  • In ganz Mitteleuropa gibt es nur zwei kleine quartäre Vulkangebiete: Das Gebiet um den Laacher See bis Mayen, das durch den Gesteinsabbau bereits weitgehend zerstört ist, und das westeifler Vulkanfeld im ehemaligen Landkreis Daun, heute Vulkaneifel. Die typische quartäre Vulkanlandschaft ist dort trotz der bereits erfolgen zahlreichen Eingriffe noch in großen Teilen erhalten und darf für sich in Anspruch nehmen, einmalig in Deutschland zu sein. Es handelt sich hier zweifelsohne um ein nationales Naturerbe, eine Kulturlandschaft, die es in dieser Form in der gesamten Republik nicht noch einmal gibt.
  • Der Landesentwickungsplan (LEP IV) von Rheinland-Pfalz trägt diesem Tatbestand Rechnung, indem er von einer „Landschaft mit bundesweit einzigartiger vulkanischer Prägung“ spricht. Jedoch räumt er an anderer Stelle der Rohstoffsicherung ein „besonderes Gewicht“ ein, ohne im Detail auf den darin innewohnenden Widerspruch einzugehen.
  • Die Landschaft der Vulkaneifel zählt der Landesplanung zufolge zu den „Erholungs- und Erlebnisräumen mit landesweiter Bedeutung“. Da diese Kulturlandschaft der Vulkaneifel mit ihrem Inventar an verschiedenen Landschaftselementen, die touristisch weitgehend erschlossen und von Köln und der Rheinschiene in ein bis eineinhalb Stunden gut erreichbar sind, hat sie jedoch mehr als nur eine landesweite Bedeutung. Sie bedient erfolgreich mindestens zwei Bundesländer und hat damit überregionale bis nationale Bedeutung, was als Tourismusfaktor viel stärker zu berücksichtigen ist.
  • Der Landesentwicklungsplan geht seinem verbindlichen Ziel 91 vollkommen zutreffend darauf ein, wenn er festlegt, dass für solche Landschaften „die Vielfalt, Eigenart und Schönheit sowie der Erholungswert von Natur und Landschaft vorrangig zu sichern und zu entwickeln“ sind. Vorrangig bedeutet, dass dieses Ziel vor allen anderen konkurrierenden Nutzungsansprüchen zu verfolgen ist.
  • Daraus folgt für den RVDL: die komplexe Natur und Landschaft sind als prägende Elemente einer alten Kulturlandschaft vor anderen in dieser Abwägung herausragend zu bewerten. Die Einzigartigkeit der Landschaft mit ihrer Ausstattung stellt bundesweit ein Alleinstellungsmerkmal dar.
  • Eine zukunftsweisende Planung hat deshalb festzulegen, dass über die bereits bestehenden bzw. genehmigten Gruben hinaus weder neue Aufschlüsse gestattet noch Erweiterungen vorhandener Abgrabungen zugestanden werden. Um dieses angesichts der bisher geübten Praxis zwingend erforderliche Ziel zu erreichen, muss das gesamte Abgrabungsgebiet – ob vorhanden oder potentiell – einem Ausschlusskatalog unterzogen werden. Der Rheinische Verein stellt dazu gern die nötigen Informationen zur Verfügung, um festzulegen welche Elemente dieser quartären Vulkanlandschaft auf keinen Fall mehr angegriffen werden dürfen. Da die gesamte Landschaft mit einem hohen Naturpotential ausgestattet ist und enorme Reize für einen weiter auszubauenden sanften Tourismus bietet, fordert der RVDL: Schluss mit jeder weiteren Abbauüberlegung! Die Landschaft ist bereits gebeutelt genug. Die ungebremste Ausbeutung zu Lasten von Mensch und Natur muss ein Ende haben. Dieses Ziel im Sinne der Vorgaben des Landesentwicklungsplans zu fixieren, ist Aufgabe der Regionalen Raumordnung. Ein Alleinstellungsmerkmal muss Vorrang haben. Die wirtschaftliche Entwicklung der Region hat weit mehr Umsatz und Beschäftigungsmöglichkeiten durch den Tourismus als durch weitere Gruben, die kaum Personal benötigen.- Zudem weist der RVDL nachdrücklich darauf hin, dass die Abgrabungen erheblichen Einfluss auf den Wasserhaushalt haben, der in der Vulkaneifel durch die Mineralbrunnen in Gerolstein und Dreis ein prägender Wirtschaftszweig ist und weit mehr Menschen beschäftigt als der Gesteinsabbau.

    Fazit: Der RVDL fordert die Landesregierung und die im Landtag von Rheinland-Pfalz vertretenen Parteien eindringlich auf, der weiteren Zerstörung einer einzigartigen und einmaligen Landschaft nicht weiter tatenlos zuzusehen, sondern unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, die das selbst als vorrangig ausgegebene Ziel des Schutzes und der Sicherung dieser Landschaft tatsächlich gewährleisten.
  • 23.7.2018
  • Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V.
    Mark vom Hofe, Vorstandsmitglied und Vorsitzender der Fachgruppe Landschaftsschutz des Rhein. Vereins
    Dr. Sibylle Bauer
    Prof. Hans Erkert
    Hartmut Schmidt
    Roland Thelen, Regionalverband Eifel des Rhein. Vereins


Trierischer Volksfreund (PDF, 1,78 MB)

Wochenspiegel 12.09.2018 (PDF, 729 KB)

RVDL Stellungnahme als PDF-Datei (PDF, 39 KB)


Kuranlagen in Bad Neuenahr in Gefahr - öffentlicher Appell für ihre Erhaltung


In Bad Neuenahr sind die Kuranlagen aus der Zeit der Klassischen Moderne aktuell vom Abriss bedroht. Zahlreiche bedeutende Denkmalschutzorganisationen haben auf Initiative des Rheinischen Vereins einen öffentlichen Appell an die Stadt gerichtet, das Kulturerbe mit aller Kraft zu erhalten, und haben dafür ihre Unterstützung angeboten. Der Appell wurde am 22. August 2018 im Rahmen einer Pressekonferenz an Vertreter der Stadt übergeben.

Den Appell und die erste Presseresonanz finden Sie hier:

Appell zur Erhaltung der Kuranlagen in Bad Neuenahr (PDF, 105 KB)

Artikel General-Anzeiger Bonn (PDF, 37 KB)

Artikel Rhein-Zeitung (PDF, 61 KB)

Bad Neuenahr- Dt. Stiftung Denkmalschutz (PDF, 38 KB)

Artikel FAZ vom 25.08.2018 (PDF, 1,39 MB)

Artikel Blick Aktuell (PDF, 96 KB)

Bericht des SWR

Mainzer Algemeine Zeitung (PDF, 280 KB)

Bad Neuenahr-Ahrweiler Kuranlagen (MP3, 1,6 MB)


Vom Angstraum zum Wohlfühlort – Der umstrittene Kölner Ebertplatz zeigt sein wahres Gesicht

Nach zwanzig Jahren Pause sprudelt seit dem 14. Juli 2018 die wasserkinetische Skulptur des Künstlers Wolfgang Göddertz endlich wieder! Im Kölner Bilderbuch-Sommer zeigt sich der stark kritisierte Ebertplatz als Wohlfühlort. Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz begrüßt ausdrücklich das Instandsetzen des Brunnens durch die Stadt Köln. „Mit dem Wasser kommt die Freude zurück auf den Platz“, so Geschäftsführer Dr. Martin Bredenbeck, „es herrscht wieder ein buntes Treiben, und der Platz erhält seine Aufenthaltsqualität zurück.“


Ebertplatz

Foto: RVDL / Anke von Heyl

Der Regionalverband Köln des Rheinischen Vereins hatte sich im Mai mit der Bitte an die Stadtverwaltung gewandt, man möge einen möglichen Denkmalwert des in den 1970er Jahren als moderne urbane Fläche geplanten Platzes prüfen. Nachdem der bereits in Gang gesetzte Prüfvorgang überraschend gestoppt wurde und es eine hoch-emotionale Diskussion um den „Angstraum“ Ebertplatz gegeben hatte, sah es nicht gut aus für die Anlage, obwohl sie Kennern als herausragende Gestaltung der Nachkriegsmoderne gilt. Noch immer ist davon die Rede, den Platz 2021 komplett umzugestalten, so dass ein wichtiges Zeugnis moderner Stadtentwicklung verschwinden würde. Die Mitglieder des Arbeitskreises Nachkriegsmoderne im Rheinischen Verein setzen auf die Macht der Bilder und auf erlebbare Qualität. Die mehr als 200.000 Euro teure Instandsetzung des Brunnens hat eine sehr deutliche Verbesserung der Platzatmosphäre zur Folge. Genau das war schon 1977 das Ziel des Künstlers Wolfgang Göddertz, der wusste, wie belebend Wasser auf die Nutzer des Platzes wirken würde. Für die Experten aus dem Rheinischen Verein steht der Ebertplatz exemplarisch für einen Platztypus der 1960er und 1970er Jahre, der derzeit an vielen Stellen bedroht ist: abgesenkte, auf mehreren Ebenen verteilte Anlagen, oft mit Sichtbeton gestaltet, oft reich begrünt und mit der erklärten Absicht gestaltet, Verkehrsverteiler zu sein. Solche Gestaltungen prägen den Charakter der modernen Städte entscheidend mit und sind somit identitätsstiftend für mehrere Generationen gewesen. Der Arbeitskreis Nachkriegsmoderne im Rheinischen Verein gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass angesichts der positiven Wandlung vom „Angstraum“ zum „Wohlfühlort“ der Ebertplatz eine zweite Chance erhält und man in der Stadt die Umgestaltung noch einmal überdenkt oder ihre Parameter zumindest neu justiert.


Ebertplatz

Foto: RVDL / Anke von Heyl

Hintergrund
Der 1906 gegründete Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz ist eine starke Stimme für Bürgerengagement in der früheren Preußischen Rheinprovinz. Zwischen Niederrhein und Mittelrheintal entlang des Rheins und seinen Nebenflüssen setzt sich der Verein für die Bewahrung, sensible Entwicklung und Vermittlung des reichen Landschafts- und Kulturerbes ein. Mit Führungen und Vorträgen, Tagungen und Workshops, Publikationen sowie Stellungnahmen und Resolutionen wirkt der Verein in die Öffentlichkeit und arbeitet eng mit den Trägern öffentlicher Verwaltung zusammen.


Erhalt des Industriedenkmals Düsseldorfer Gasbeleuchtung


Gaslaterne

Warum es sich lohnt für den Erhalt des Gaslichts in Düsseldorf zu kämpfen

Düsseldorf ist bald die einzige Stadt weltweit, in der es ein funktionierendes Gaslaternennetz gibt. Keine andere Stadt wird auch nur annähernd so markant vom Schein des Gaslichts geprägt wie unsere.

Ein Projekt im RVDL
Förderung der Ziele des Gaslicht-Projektes ist stets sehr willkommen:
Zweckgebundene Spenden, Kennwort „Düsseldorfer Gasbeleuchtung“ bitte ausschliesslich auf das RVDL-Konto bei Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE23 3705 0198 0002 2326 50
BIC: COLSDE33