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Sicht auf die Heisterbacher Klosterruine

Aktuelles

Windenergieanlagen VG Kelberg

Stellungnahme Prof. Erkert (PDF, 379 KB)


Windkraftanlagen an der Mosel

Zum Thema Windpark Treis-Karden hat der RVDL eine Stellungnahme abgeggeben.

Stellungnahme Windpark Treis-Karden (PDF, 632 KB)


Schülerwettbewerb

Denkmäler der Aachener Industrialisierung im 19. Jahrhundert - Ein Rundweg für Touristen


Industriedenkmal Krautmühle

Krautmühle Aachen, Foto: Th. Kreft

Der Regionalverband EUREGIO Aachen veranstaltet einen Schülerwettbewerb zum Thema: "Denkmäler der Aachener Industrialisierung im 19. Jahrhundert - ein Rundweg für Touristen".
Oberbürgermeister Marcel Philipp übernimmt die Schirmherrschaft.

Teilnahmebedingungen

Teilnehmen können Schülerteams von maximal 5 Personen ab der Jahrgangsstufe 10.

Preisgeld

  • 1. Preis: 500 Euro
  • 2. Preis: 300 Euro
  • 3. Preis: 200 Euro

Alle Wettbewerbsbeiträge werden in der Sparkasse Aachen ausgestellt.

Aufgabenbeschreibung

Eingereicht werden können Flyer, Broschüren oder Onlineangebote zu erhaltenen Denkmälern der Industrialisierung in Aachen von 1780 bis 1900.
Denkmäler sind außer Skulpturen vor allem Fabriken und Schornsteine, Arbeiterhäuser und Fabrikantenvillen, Eisenbahnen und vieles mehr. Das Ergebnis soll geeignet sein, historisch interessierten Touristen als Leitfaden und Informationsgrundlage für einen zwei- bis dreistündigen Stadtrundgang zu dienen. Möglich sind auch zwei Rundgänge von je etwa 1 1/2 bis 2 Stunden. Es soll alltagstauglich sein, d.h. während eines Stadtrundgangs lesbar und für Laien verständlich. Er soll Text, Bilder und eine Orientierungskarte enthalten und ansprechend gestaltet sein. Quellen- und Literaturhinweise werden in DIN A 4 eingereicht, sie sind nicht zur Publikation bestimmt.

Recherche-Tipps

Historische Industrie-Gebäude findet man z.B. noch an der Jülicher Straße oder im Stadtteil Rothe Erde. Es lohnt sich aber auch, mal in die Hinterhöfe der Innenstadt oder des Frankenberger Viertels zu schauen. Da steht noch manch altes Fabrikchen, teils sogar mit Schornstein.

Bücher zum Thema gibt es in der Stadtbücherei.

Im Internet

www.rheinische-industriekultur.de

www.kuladig.de

Ansprechpartner

Dr. Josef Els, rvdl.ac

Anmeldung

An:

Abgabe

Bis 3. April 2020 an den Vorsitzenden des Regionalverbandes:

Hans H. Garbe
Luxemburger Ring 26
52066 Aachen

Anmeldeformular

Anmeldung zur Teilnahme am Wettbewerb (PDF, 9 KB)


Aktuelles zum Kölner Grünsystem - Offenlage der Baupläne auf der Gleueler Wiese

Die Gleueler Wiese im Äußeren Grüngürtel Kölns ist seit einigen Jahren in der Diskussion: Der 1. FC Köln beabsichtigt, dort Trainingsplätze und weitere vereinsbezogene Einrichtungen anzulegen. Dagegen regt sich Widerstand nicht zuletzt bei Natur- und Denkmalschützern.

Stellungnahme des RVDL

RVDL Stellungnahme zur Gleueler Wiese (PDF, 3,25 MB)

Pressekonferenz am 12. August 2019

Rundschau 13.08.19 (JPG, 1,86 MB)

Bild Express 13.08.19 (JPG, 1,41 MB)

Kölner Stadtanzeiger 19.08.19 (PDF, 1,16 MB)

Einladung zur Pressekonferanz am 12.08.2019 (PDF, 70 KB)


Offenlage zur Bebauung der Gleueler Wiesen im Äußeren Grüngürtel

Hier finden Sie Materialien, die sich mit den Möglichkeiten einer Eingabe an die Stadt Köln im Zusammenhang mit der Offenlegung der Pläne des 1. FC Köln für die Anlage neuer Sportplätze im Bereich des denkmal- und naturgeschützten Äußeren Grüngürtels der Stadt Köln befassen. Sie können hieraus eigene Argumente entwickeln, die Sie in Ihren eigenen Eingabe-Schriftstücken an die Stadt Köln verwenden können.

Die Frist besteht noch bis zum Ende des Monats August. Jede Stimme zählt!

Gerade dieser nun schon zweite heiße Hochsommer scheint alle Befürchtungen in Richtung Klimawandel zu bestätigen. Dem Kölner Grüngürtel droht nach Meinung Vieler durch die Ausbau- und Versiegelungspläne des 1. FC Köln ein nachhaltiger Schaden.

'Widerspruch Dr. H. Meynen (PDF, 139 KB) vom 18.08.2019

Stichpunkte für Eingabe 1. Juni 2019 (PDF, 553 KB)

Handout Aktion Offenlage (PDF, 508 KB)

Denkmalschutz Dr. H. Meynen (PDF, 69 KB)

BUND Stellungnahme (PDF, 2,97 MB)

Miquel Vences (PDF, 447 KB)

Stellungnahme Welpmann (PDF, 103 KB)

Köln Nachrichten report-k (PDF, 218 KB)


Unterlagen der Initiative "Grüngürtel für alle" zur Offenlage

Info Handout (PDF, 1,5 MB)

Kurzinfo und Pläne (PDF, 4,02 MB)

2 Poster (PDF, 348 KB)


Weitere Hintergrundinformationen zum Schutz und zur Erhaltung der historischen Grünfläche

Aufsatz von E. Moll u.a. in Rheinische Heimatpflege, Heft 4/2018 (PDF, 3,65 MB)


Das Kölner Grünsystem - ein zukunftsweisendes Erbe

Im Rahmen des Europäischen Kulturjahres 2018 wird mit dem vorliegenden Programm das Kölner Grünsystem als einzigartiges Kulturerbe in den Mittelpunkt gestellt. Als ein europäisches Kulturerbe entstand es in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.

Damals waren großräumige Grünplanungen für die Städte weit über Deutschland hinaus üblich. Allerdings schaffte nur der damalige Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer es, in der nach dem Ersten Weltkrieg wirtschaftlich und politisch angespannten Lage ein derartig umfangreiches Grünsystem aufzustellen und politisch und praktisch in wesentlichen Zügen umzusetzen. So entstanden auf den ehemaligen preußischen Festungszonen der Innere und Äußere Grüngürtel. Die von dem renommierten Städtebauer Fritz Schumacher vorgesehenen radialen Verbindungszüge konnten z.T. erst ab den 1960er Jahren ausgebaut werden. Gegenwärtig findet eine Erweiterung im Umland statt. Die von Schumacher angedachten Grünkeile, ausgehend vom Äußeren Grüngürtel, stoßen jetzt auf einen dritten Grüngürtel in der Erftaue und auf dem Vorgebirge.

Von Anfang an stand die ökologische und historischkünstlerische Gestaltung als Frischluftspeicher für die Bevölkerung im Mittelpunkt der Planungen. Dieses für andere Städte im Zuge der dramatischen Luftverschmutzung und des Klimawandels sowie des Stadtwachstums vorbildhafte Grünnetz Kölns ist u.a. durch das Bevölkerungswachstum und steigende Flächenversiegelung bedroht. Daher wird dieses umfangreichste Kölner Landschafts- und Kulturobjekt in diesen Veranstaltungen mit all seinen positiven Funktionen und ästhetischen Facetten vorgestellt.

Prof. Dr. Barbara Schock-Werner
Vorsitzende des Regionalverbandes Köln im Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz

Jahr des Kölner Grünsystems - Programm

Flyer (PDF, 170 KB)


Vorschau: Tagung am 23. November 2019 in Köln

Informationen unter Regionalverband Köln


Welterbegebiet ‚Oberes Mittelrheintal‘

Rheinischer Verein für wirksamere Steuerung (Pressemitteilung)

Mehr Umsicht und Rücksicht beim Planen und Bauen im Welterbegebiet ‚Oberes Mittelrheintal‘ wünscht sich der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (RVDL). Auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung beschloss der Verein einen umfassenden Vorschlagskatalog als "Handreichungen" für die Städte und Gemeinden entlang des Rheins. In diesem Zusammenhang wird angeregt, dass der Welterbe-Zweckverband seine koordinierende Funktion erweitert und die kommunalen Bauleitpläne einer kritischen Prüfung unterzieht. "Das kann durchaus die Empfehlung zur Folge haben, Änderungen an den Planentwürfen vorzunehmen", meint RVDL-Geschäftsführer Dr. Martin Bredenbeck.


Manubach

Historische Ortsbilder werden oft von gemeinsamen Formen und Materialien geprägt. Foto: Hartmut Fischer/RVDL

Mehr denn je komme es darauf an, so der Rheinische Verein, die Landschaft zu schonen und den fortschreitenden Flächenverbrauch zu bremsen. Die Ausweisung von Neubaugebieten mit übergroßen Baugrundstücken oder solchen, bei denen die Gefahr besteht, dass sie überwiegend als Zweitwohnsitze dienten, sollten daher gestoppt werden. Umweltverträglicher und nachhaltig sei eine gezielte Förderung der Ortsinnenentwicklung mit Stärkung der auf der spezifischen Ortsgeschichte beruhenden Identitätsfaktoren. Dabei spielen regionale, traditionelle Bauformen und Baumaterialien eine wichtige Rolle. Sie können in zeitgemäßer Form angewendet und auch modern interpretiert und ergänzt werden.


Manubach 2

Solche einheitlichen Erscheinungsbilder erfreuen sich großer Wertschätzung. Foto: Hartmut Fischer/RVDL

Auch in Neubaugebieten gelte es, an die regionaltypischen Ausprägungen des Bauens anzuknüpfen. Hier wünscht sich der Rheinische Verein von den Kommunalpolitikern mehr Mut bei der Anwendung des bau- und planungsrechtlichen Instrumentariums: "Die Festsetzung der zulässigen Geschosszahl und von Baugrenzen reicht nicht aus", so Hartmut Fischer, Vorsitzender des Regionalverbands Mainz im Rheinischen Verein. Innerorts sollte einem schleichenden Verlust an ortsbildprägender Bausubstanz sowie einer ausufernden Heterogenität von Materialien, Dachformen und Farben entgegengewirkt werden. Das könne auch jenseits denkmalrechtlicher Rahmensetzungen gelingen.


Neubau

Neubaugebiete zeichnen sich oft durch eine große Bandbreite in Formen und Materialität aus. häufig auch mit Zitaten unterschiedlichster Bautraditionen. Das Erscheinungsbild wird oft als zu abwechslungsreich empfunden und kann auch als störend in der Kulturlandschaft gesehen werden. Foto: Hartmut Fischer/RVDL

Der Rheinische Verein empfiehlt in seinen "Handreichungen"“ außerdem, die touristisch relevante Verkehrsinfrastruktur zügig und konsequent auszubauen sowie die für die Orientierung im Welterbegebiet bedeutsamen Informationsträger (Schilder, Stelen, Wegweiser) vom graphischen Erscheinungsbild her konsequent zu vereinheitlichen und damit besser erkennbar zu machen.


Denkmalschutzgesetz NRW - Evaluierung und Novellierung

Im Frühjahr 2018 hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW den Abschlussbericht für den Evaluierungsbericht des Denkmalschutzgesetzes NRW von 1980 vorgelegt. Der Rheinische Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, der Westfälische Heimatbund und der Lippische Heimatbund haben dazu eine gemeinsame Stellungnahme abgegeben. Diese Dokumente finden Sie hier zum Download. Die Rubrik wird laufend um Aktuelles erweitert.

Abschlussbericht Evaluation DSchG (PDF, 890 KB)

Stellungnahme Heimatverbände Evalusation DSchG (PDF, 141 KB)

Unterlagen aus der 51. Sitzung des Ausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen am 15.03.2019 finden Sie hier:

Antrag der Fraktion der CDU und der Fraktion der FDP: Starke Denkmalpflege - starke Heimat (PDF, 292 KB)

Stellungnahme Landschaftsverbände (PDF, 198 KB)

Ausschussprotokoll (PDF, 728 KB)


Kulturlandschaftszerstörung durch Lavaabbau in der Eifel


Lavaabbau Eifel

Foto: Hans Erkert

siehe auch unter "Stellungnahmen"

Trierischer Volksfreund (PDF, 1,78 MB)

Wochenspiegel 12.09.2018 (PDF, 729 KB)

RVDL Stellungnahme als PDF-Datei (PDF, 39 KB)


Der Mannesmann-Turm und der "Blaue Mond" von Remscheid


Der blaue Mond

Von weitem war er zu sehen, der Mannesmann-Turm mit seinem bei Nacht blau strahlenden "MW" im geteilten Kreis. Der Turm ist das Wahrzeichen der Stadt Remscheid und er steht seit 2002 unter Denkmalschutz. Im April 2015 wude, weil die Standfestigkeit des Turms gefährdet schien, das MW entfernt; zurück blieb ein unansehnlicher Torso. Trotz wiederholter Zusagen und des von einer breiten Öffentlichkeit getragenen Protests der "IG Blauer Mond" hat sich daran bis heute nichts geändert. (Horst A. Wessel)

Mannesmannturm Faltblatt (PDF, 1,45 MB)

Mannesmann Blauer Monad (PDF, 3,74 MB)


Stimmen und Stimmungen entlang der Mosel

Cochem/Köln. Mehr als 100 Gäste waren der Einladung des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz und des Vereins Weltkulturerbe Moseltal gefolgt, sich mit „Stimmen und Stimmungen entlang der Mosel“ zu beschäftigen und aktives Netzwerken für die Weinkulturlandschaft zu betreiben. Im gut gefüllten Kulturzentrum Kapuzinerkloster Cochem fand ein facettenreiches Programm aus Fachvorträgen, Publikumsdiskussion und Abschlusspodium statt, bei dem die Weinkulturlandschaft und die Winzer im Mittelpunkt standen. Im Ergebnis bestand Einigkeit über die herausragenden kulturlandschaftlichen Werte der Moselregion, die in einzigartiger Weise von historischen Ortschaften, Burgen und Weinbau, insbesondere in Steillagen, geprägt ist. Einigkeit herrschte jedoch auch über die zahlreichen Herausforderungen, darunter für die Winzer, den Tourismus und die Infrastruktur. Der regelmäßige Austausch von bestpractice - Beispielen, eine dauerhafte Arbeitsgruppe und ein Masterplan könnten dazu beitragen, die Kulturlandschaft Moseltal landschafts- und denkmalverträglich zu erhalten und zu gestalten, Weinwirtschaft und Tourismus zu stärken und letztlich den Prozess der Anerkennung als Welterbe zu unterstützen. Dafür sind handfeste Probleme wie Infrastruktur und Betriebsnachfolge ebenso zu lösen wie es gilt, eine breite Wertschätzung und gemeinsame Moselidentität, auch grenzübergreifend, zu festigen. (der gesamte Pressetext unter Presse Blick aktuell)

Presse (PDF, 256 KB)

Presse Blick aktuell Moselkonferenz (PDF, 273 KB)


"Was braucht das Tal? Was braucht die Höhe?"
Welterbe Oberes Mittelrheintal - zum Ungang mit einer europäischen Kulturlandschaft

Seit vielen Jahren engagiert sich der Rheinische Verein für die Bewahrung und sensible Entwicklung des Mittelrheintales. Er hat durch seine Rheintal-Konferenz und die Rheintal-Charta entscheidend dazu beigetragen, das Mittelrheintal als Welterbe unter den Schutz der UNESCO zu stellen. Wie steht es heute um das Rheintal? Welche Perspektiven gibt, welche Problemlagen sind zu benennen? Den aktuellen Stand der Dinge wollen wir in der gemeinsam mit der GDKE und der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz vorbereiteten Tagung darstellen. Nähere Informationen demnächst unter www.rheinischer-verein.de.

Presseecho:

TV-Mittelrhein

SWR

SWR Mediathek


Neues von den Kuranlagen in Bad Neuenahr
Ein Heilbad zerlegt sich selbst!

Sind sie nun marode oder sind sie es nicht? Lohnt sich eine Sanierung der einzigartigen Kuranlagen aus der Zeit der Klassischen Moderne in Bad Neuenahr oder nicht?


Bad Neuenahr

Kuranlagen Bad Neuenahr, Foto: Axel Hausberg

Die Finanzen sollten bei solch gewichtigen Entscheidungen für oder wider Erhalt von baukulturellem Erbe nicht die alleinige Rolle spielen – doch sie tun es. Zumal nun auch der potentielle Investor abgesprungen ist und bis zur Landesgartenschau 2022 ehrgeizige Pläne verwirklicht werden wollen.

Sanierung rechnet sich! sagt Bauingenieur Prof. Dr. Rainer Hempel und er schließt sich damit einem Appell bedeutender nationaler Denkmalschutzorganisationen vom Sommer 2018 an, den der Rheinische Verein initiiert hat. Professor Hempel rät dringend dazu, ein Sanierungsgutachten zu erstellen und attraktive Fördermittel in Anspruch zu nehmen.

Interview Ute Pauling mit Prof. Dr. Rainer Hempel (PDF, 166 KB)


Kuranlagen in Bad Neuenahr in Gefahr - öffentlicher Appell für ihre Erhaltung


Bad Neuenahr

Bad Neuenahr, Foto: Archiv Bürgerinitiative Lebenswerte Stadt

In Bad Neuenahr sind die Kuranlagen aus der Zeit der Klassischen Moderne aktuell vom Abriss bedroht. Zahlreiche bedeutende Denkmalschutzorganisationen haben auf Initiative des Rheinischen Vereins einen öffentlichen Appell an die Stadt gerichtet, das Kulturerbe mit aller Kraft zu erhalten, und haben dafür ihre Unterstützung angeboten. Der Appell wurde am 22. August 2018 im Rahmen einer Pressekonferenz an Vertreter der Stadt übergeben.

Den Appell und die erste Presseresonanz finden Sie hier:

Offener Brief RVDL Stadträte Bad Neuenahr (PDF, 44 KB)

Brief des RVDL an Bürgermeister Guido Orthen (PDF, 441 KB)

moderne-regional

Appell wegen Kurpark RZ (JPG, 359 KB)

Appell wegen Kurpark GA (JPG, 839 KB)

Appell zur Erhaltung der Kuranlagen in Bad Neuenahr (PDF, 105 KB)

Artikel General-Anzeiger Bonn (PDF, 37 KB)

Artikel Rhein-Zeitung (PDF, 61 KB)

Bad Neuenahr- Dt. Stiftung Denkmalschutz (PDF, 38 KB)

Artikel FAZ vom 25.08.2018 (PDF, 1,39 MB)

Artikel Blick Aktuell (PDF, 96 KB)

Bericht des SWR

Mainzer Algemeine Zeitung (PDF, 280 KB)

Bad Neuenahr-Ahrweiler Kuranlagen (MP3, 1,6 MB)


Erhalt des Industriedenkmals Düsseldorfer Gasbeleuchtung


Gaslaterne

Warum es sich lohnt für den Erhalt des Gaslichts in Düsseldorf zu kämpfen

Düsseldorf ist bald die einzige Stadt weltweit, in der es ein funktionierendes Gaslaternennetz gibt. Keine andere Stadt wird auch nur annähernd so markant vom Schein des Gaslichts geprägt wie unsere.

Ein Projekt im RVDL
Förderung der Ziele des Gaslicht-Projektes ist stets sehr willkommen:

Zweckgebundene Spenden
Kennwort "Düsseldorfer Gasbeleuchtung“
bitte ausschliesslich auf das RVDL-Konto bei Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE23 3705 0198 0002 2326 50
BIC: COLSDE33