Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für Baukultur, Denkmalpflege und Kulturlandschaft!

Sicht auf die Heisterbacher Klosterruine

Arbeitsgruppen

Burgen

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Historische Hofanlagen

Ansprechpartnerin:

Dr. des. Anja Schmid-Engbrodt
Pulheim
02238 966885
engbrodt@aol.com

Dachorganisation: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftschutz (RVDL)

Das Vereinsgebiet des RVDL umfasst eine große Bandbreite ländlicher Kulturlandschaften mit verschiedenen Haus- und Hofformen. Viele Hofanlagen und Einzelgebäude sind durch strukturellen und demographischen Wandel in ihrem Bestand bedroht. Ursprüngliche Nutzungen gehen verloren. Es folgen tiefgreifende Umnutzungen, Sanierungen, Abbrüche und der Verlust der historischen Feldflur.

Der Arbeitskreis Historische Hofanlagen erforscht die Kulturlandschaften, ihre Gebäude und baulichen Details in einem Spektrum von großen repräsentativen Hofanlagen mit Ställen, Scheunen, Remisen und Backhäusern bis hin zu einfachen Landarbeiterhäusern. Darüber hinaus hat sich der Arbeitskreis zum Ziel gesetzt, die Belange zum Erhalt der ländlichen Kulturlandschaften öffentlichkeitswirksam darzustellen.

Der Rheinische Verein möchte mit diesem Arbeitskreis ein Forum für Fachleute und interessierte Mitglieder bieten, in dem aktuelle Fragen der Bau- und Hausforschung sowie der Denkmalpflege diskutiert werden.

In enger Kooperation mit dem Arbeitskreis für Hausforschung e.V. (AHF) vertritt der Arbeitskreis zugleich die AHF-Regionalgruppe Rheinland.
http://arbeitskreisfuerhausforschung.de/NeuerOrdner/Rheinland.html

Im Regionalverband Rhein-Erft des RVDL widmet sich ein Arbeitskreis Historische Hofanlagen speziellen Themen dieser Region.bereits laufende Projekte:
1) Dorfinventarisation von Mechernich-Glehn (AG Inventarisation Nordeifel)
2) Dokumentation und Erforschung des historischen Baubestandes von Erkelenz-Borschemich (AG Dokumentation im Rheinischen Braunkohlerevier)rp-online
3) Erforschung repräsentativer Hofanlagen im Bereich der heutigen Stadt Köln (AG repräsentative Hofanlagen)
4) Inventarisation historischer Kellerbacköfen (AK Historische Hofanlagen im Rhein-Erft-Kreis)In Planung und Vorbereitung befinden sich zudem Dorfinventarisationen in den verschiedenen Kulturlandschaften von Rheinland-Pfalz.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, in dieser Arbeitsgruppe mitzuwirken.

Kontakte:

AG Inventarisation Nordeifel
Octavia Zanger
Unnastr. 7, 53902 Bad Münstereifel
Tel.: +49.(0)2253-5235
E-Mail: octavia.zanger@t-online.de

AG Dokumentation im Rheinischen Braunkohlerevier
Anja Schmid-Engbrodt (s.o.)

AG repräsentative Hofanlagen
Jutta Stiens
Am Petershof 5, 50933 Köln
Tel.: +49. (0)221-494648
E-Mail: justiens@aol.de

AK Historische Hofanlagen im Rhein-Erft-Kreis
Anja Schmid-Engbrodt (s.o.)

Dorfinventarisation Rheinland-Pfalz
Dieter Krienke
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesdenkmalpflege,
Schillerstr. 44, 55116 Mainz
Tel.: +49. (0)6131-2016244
E-Mail: dieter.krienke@gdke.rlp.de


Landschaft- und Naturschutz

Ansprechpartner:

Mark vom Hofe
Bergisch Gladbach
02204 810878
vom_hofe@t-online.de


Nachkriegsarchitektur im Rheinland

Ansprechpartner:

Tobias Flessenkemper
Düsseldorf
0170 3210423
tobias@flessenkemper.com

Das Vereinsgebiet des RVDL umfasst eine weltweit beachtliche Qualität, Bandbreite und Dichte von baukulturellen Zeugnissen der Nachkriegsmoderne. Viele Gebäude, Ensembles und Anlagen sind aktuell durch Sanierungen in ihrem Charakter und oder Abriss in ihrem Bestand bedroht.

Schon seit den 1970er Jahren wurde sich kritisch mit vielen Facetten der Nachkriegsmoderne auseinandergesetzt. Eine nicht immer unberechtigte Kritik am “Machbarkeitswahn” der Moderne und an den Folgen einer fehlenden Pflege der Anlagen und Bauten trübte den Blick für die Qualitäten der Nachkriegsmoderne.

Dies ändert sich jedoch zurzeit rapide: weltweit genießen Bauten der ersten und vor allem auch der zweiten Nachkriegsmoderne neue Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Dahinter steht, dass die Nachkriegsmoderne das Bild und Gefühl von “Heimat” für Menschen, die seit Mitte der 1960er Jahre geboren wurden, bestimmen. Diese jüngeren und mittleren Generationen wird die Denkmalpflege nun aktiv mitgestalten und sich europäisch und international vernetzen. Insbesondere außerhalb Europas wird aktiv mit der Nachkriegsmoderne geworben und ihr Potenzial, auch für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung erkannt. Häufig fehlt dieses umfassende Verständnis und auch notwendige Kenntnisse in der Politik, Verwaltung und Gesellschaft des Rheinlands.

Aus dieser Dynamik entstand u.a. die “Initiative Brutalismus im Rheinland” vor zwei Jahren in Köln. Ihr Erfolg gab den Anstoß zur Gründung des Arbeitskreises Nachkriegsmoderne im Rheinischen Verein. Die denkmalpflegerischen und städtebaulichen Herausforderungen verlangen nach einer intensiven Beschäftigung, die – um zukunftsfähig zu sein - vor allem partizipatorisch und interdisziplinär ausgerichtet sein muss. Das hat sich der Arbeitskreis zur Aufgaben gemacht.

Der Arbeitskreis Nachkriegsmoderne des Rheinischen Vereins möchte ein Forum für Fachleute und interessierte Mitglieder bieten.

Gemeinsames Ziel ist die Beschäftigung mit der Nachkriegsarchitektur und der Gestaltung von Anlagen, Gärten und Parks der nunmehr als “Bonner Republik” bezeichneten ersten vier Jahrzehnte der Bundesrepublik Deutschland. Zentral ist dabei auch eine Auseinandersetzung mit politischen, wirtschaftlichen und sozialen Vorstellungen jener Jahre. Daher befasst sich der Arbeitskreis Nachkriegsmoderne mit der Zeit von 1945 bis 1990. Ausgehend von Zentren wie Köln, Düsseldorf, Bonn, Mainz etc. soll das gesamte Vereinsgebiet systematisch in den Blick genommen werden. Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit den Regionalverbänden geplant.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen in diesem Arbeitskreis mitzuwirken.

Der Arbeitskreis trifft sich regelmäßig in verschiedenen Orten im Rheinland und in Köln. Die Mitglieder führen zudem Tagungen, Seminare, Exkursionen und Publikations- und Inventarisationsprojekte durch.


Öffentlichkeitsarbeit

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Recht

Ansprechpartner:

Rolfjosef Hamacher
Frechen
02234 956600
rolfjosef.hamacher@arcor.de


Tagesseminare vor Ort

Ansprechpartnerin:

Dr. Rita Lennartz
Brühl
02232 1502182
lennartz@uni-bonn.de