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Thomas Kreft

Preisverleihung des Schüler-Wettbewerbs über Aachener Industriedenkmälern

 

Schüler engagieren sich für die Industriegeschichte Aachens

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Wie bringt man Touristen auf die Spur der Baudenkmäler Aachener Industrie im 19. Jahrhundert? Mit dieser Frage beschäftigten sich Schüler der Oberstufe weiterführender Schulen im Rahmen dieses Wettbewerbs. Den hatte der Rheinische Verein ausgelobt in Kooperation mit der Sparkasse Aachen und der Marketingabteilung im Fachbereich Presse und Marketing der Stadt Aachen. Obwohl die Corona-Pandemie die Zusammenarbeit in Gruppen und den Besuch von Bibliotheken sehr eingeschränkt hatte, liegen nun mehrere Arbeiten vor. „Ich freue mich sehr, dass die junge Generation Interesse findet an dieser einst so prägenden Industrie“, sagte Hans Garbe als Vorsitzender des Regionalverbandes Euregio Aachen bei der Urkundenverleihung. Schon die Tatsache, dass die Schüler trotz aller coronabedingten Widrigkeiten, trotz des wegen Unterrichtsausfalls zu Hause selbst zu erarbeitenden oder nachzuholenden Unterrichtsstoffs nicht aufgegeben hätten, sei bemerkenswert. Garbe, der selbst aus einer Industriellenfamilie stammt, stellte eine Weiterentwicklung der Projekte in Aussicht.

Mit dem ersten Preis wurde eine digitale, für Smartphones geeignete Führung von Constantin Kersten prämiert, der inzwischen am Aachener Kaiser-Karls-Gymnasium sein Abitur abgelegt hat. Die mit Karten versehene digitale Stadtführung zeichnet sich nicht nur durch die historisch fundierten und interessanten Texte aus, sondern auch durch eine hervorragende Bildauswahl, ein ansprechendes Layout und eine gute Handhabbarkeit.

Bei den von den Preisträgern vorgestellten Denkmälern handelt es sich vor allem um noch erhaltene Fabrikgebäude und Schornsteine, aber auch Fabrikantenvillen und Eisenbahnbauten – erstaunlich, was Aachen noch an Interessantem aus der Zeit der Industrialisierung zu bieten hat

Thomas Kreft

Den zweiten Preis errang die vierköpfige Schülergruppe einer zehnten Klasse des Bischöflichen Pius-Gymnasiums für eine von ihr entwickelten Broschüre: Justus Rosenberg, Lukas Copmans, Leonard Printen und Benedikt Henschel.


Den ersten Preis – 500 Euro – stiftete die Sparkasse Aachen. Der zweite Preis war mit 400 Euro dotiert. Bei den von den Preisträgern vorgestellten Denkmälern handelt es sich vor allem um noch erhaltene Fabrikgebäude und Schornsteine, aber auch Fabrikantenvillen und Eisenbahnbauten – erstaunlich, was Aachen noch an Interessantem aus der Zeit der Industrialisierung zu bieten hat. Es ist zu hoffen, dass die Schülerarbeiten historisch interessierten Touristen als Leitfaden und Informationsgrundlage für einen Stadtrundgang zugänglich gemacht werden. Die Urkunden sind persönlich unterzeichnet vom RVDL-Vorsitzenden Professor Christoph Zöpel.

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Rudolf Conrads

Bankkaufmann, Dipl.-Betriebswirt, Dipl.-Volkswirt

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